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September 22, 2017   
Forschung

Forschung

 
Die Universität Miskolc ist die größte Universität Nordungarns. Mit ihren kompetenten Fachleuten und ihrer Ausstattung (Werkstätten und Laboratorien) ist sie eine bedeutende Forschungsbasis der universitären Forschung und technischen Entwicklung in Ungarn. Die Forschungsergebnisse, die auf in- und ausländischen Konferenzen erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen werden kontinuierlich in die Struktur des Lehrplans eingebaut. An der Universität bilden Lehre  und Forschung eine organische Einheit, und ihre Interdependenz spielt bei der ständigen Erhöhung des Bildungs- und Forschungsniveaus eine wichtige Rolle. Die Forschungen an der Universität bilden eine Kette aus Grundforschung, angewandter Forschung und Entwicklungsforschung in den folgenden Bereichen: Naturwissenschaften, technische Wissenschaften, Gesellschaftswissenschaften, Geisteswissenschaften, Medizin und Kunst.
 
Die erwähnten Forschungsgebiete und -themen der Fakultäten bzw. der integrierten Bildungs- und Forschungsinstitute und Einrichtungen gehören zu den Hauptrichtungen der Universität.
 
Auf Grund der Forschungen an acht Fakultäten (darunter sechs auf Universitätsrang) und einem Institut ist die Forschungsvielfalt an der Universität Miskolc.
 
Die führenden Forschungseinheiten der Universität sind die Lehrstühle und die Institute bzw. die Forschungszentren der Universität. (weitere Informationen)
 
Forschungsinstitut für Angewandte Geowissenschaften (AFKI)
 
Der Rechtsvorgänger des Instituts wurde 1957 von der Ungarischen Akademie der Wissenschaften unter dem Namen Forschungslaboratorium für Erdölförderung (MTA Olajbányászati Kutatólaboratórium) gegründet, um für die heimischen und internationalen Kohlenwasserstoffförderung einen Grundforschungshintergrund zu schaffen. Das Institut funktioniert seit 1998 unter dem Namen Forschungsinstitut für Angewandte Chemie der Universität Miskolc, heutzutage Forschungsinstitut für Angewandte Geowissenschaften.
 
Die Tätigkeit des Instituts, die fast ein halbes Jahrhundert andauert, leistete einen überaus wichtigen Beitrag zur Gründung, des neuen interdisziplinären Wissenschaftszweiges Bergbauchemie, der für die Integration der Kenntnisse in den Bereichen Geowissenschaften und Bergbau bzw. Chemie und Chemieingenieurwesen einen einheitlichen Rahmen sichert.
 
Kooperatives Forschungszentrum für Innovationsmanagement (ImKK)
 
Das Zentrum nahm seine Arbeit im Februar 2005 auf. Es ist das einzige kooperative Forschungszentrum mit wirtschaftswissenschaftlichem Tätigkeitsfeld in Ungarn, welches das Ziel verfolgt, die Partnerunternehmen und die KMUs in der Region bei der Erhöhung der Effizienz ihrer Innovationen und FuE in der Wirtschaft und auf dem Markt mit Hilfe der Forschungsressourcen und Kompetenzen der Universität Miskolc und in erster Linie der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften zu unterstützen.
 
Die Haupttätigkeit des Zentrums liegt im Bereich der Gründungs- und Zustandserhebungen, der Schaffung von innovationsrelevanten Datenbasen, der Durchführung und Herausbildung von Innovationsstrategien, der Organisationsförderung von Unternehmen, des Innovationsmarketings, der den Wissens- und Technologietransfer unterstützenden wissenschaftlichen und adaptiven Forschungen und der fachlichen, wissenschaftlichen Dienstleistungen. (weitere Informationen)
 
Zentrum für Innovations- und Technologietransfer (ITTC)
 
1997 wurde an der Universität ein Zentrum für Innovations- und Technologietransfer gegründet, um die Weitergabe der neuesten Ergebnisse im Bereich Wissenschaft, Forschung, Entwicklung und Technik bzw. die Beurteilung und Beschleunigung von Innovationen sicherzustellen.
 
Neben der Effizienzerhöhung des geistigen Potentials der Universität ist es die Aufgabe des ITTC den kleineren und mittleren Unternehmen, umfassende Dienstleistungen auf den folgenden Gebieten anzubieten: Wissens- und Technologietransfer, Forschung und Entwicklung, Innovation, PR, Gutachten und Beratung, sowie Organisation von Konferenzen. (weitere Informationen)
 
Bei der Betreuung von hochbegabten Studenten und der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist in hohem Maße der Wissenschaftliche Studentenkreis beteiligt, der jährlich mehrere hundert Studenten betreut und auf die wissenschaftliche Forschungsarbeit vorbereitet. Die Beteiligung an der Arbeit des Studentenkreises spielt auch bei der Universitätsausbildung eine wichtige Rolle, denn sie hat eine fördernde Wirkung sich auf die individuelle Entwicklung der Studierenden, ihre Teilnahme an in- und ausländischen Konferenzen, ihre Studienaufenthalte im Ausland, ihre Vorbereitung auf ein Promotionsstudium, sowie die Gestaltung ihrer wissenschaftlichen Laufbahn.
 
Die akkreditierten PhD-Programme bieten eine Möglichkeit für die Weiterbildung der Fachleute und die Erlangung eines wissenschaftlichen Grades. Auf der  Grundlage der an der Universität Miskolc akkreditierten Graduiertenprogramme wurde  am 1. Oktober 1993 das Graduiertenkolleg (PhD), das zur Zeit 7 Fakultäten der Universität umfasst und die Erlangung desDoktorgrades ermöglicht ins Leben gerufen.
 
Möglichkeiten für eine schnelle Publikation der wissenschaftlichen Ergebnisse bieten zum einen die von der Universität jährlich organisierten in- und ausländischen Veranstaltungen im Bereich Wissenschaft und Beruf (weitere Informationen), zum anderen die regelmäßige Herausgabe der “Publikationen der Universität Miskolc“ (Publicationes Universitatis MiskolciNensis). Die erste Reihe der “Publikationen“ erschien 1929 an der als Rechtsvorgänger geltenden Ungarischen Königlichen Hochschule für Bergbau und Forstwesen in Sopron. Die derzeitig erscheinenden Reihen umfassen die folgenden Wissenschaftsbereiche: Bergbau, Materialingenieur- und Hütteningenieurwesen, Maschinenbau, Naturwissenschaften, Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften. (weitere Informationen)

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2011-05-12 15:36:58


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