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September 20, 2017   
Qualitätssicherung > Handbuch für Qualitätssicherung

Handbuch für Qualitätsmanagement der Universität Miskolc

Von dem Senat gebilligt: am 27. Juni 2007

Nummer der Entscheidung: 126/2007

Inkrafttreten: am 27. Juni 2007

Für die Pflege des Reglements ist das Büro für Qualitätssicherung verantwortlich.

1.Das universitätsinterne Qualitätssicherungssystem
Das Ziel des Handbuchs ist es, die Organisationen, Dozenten und Forschern bei der Erfassung des Qualitätsmanagements, der Qualitätsentwicklungsaufgabe und der Angehensweise zu unterstützen.

Bei der Errichtung des Systems haben wir stets vor Augen gehalten, dass das Wichtigste im Bereich der Qualitätssicherung die Qualitätsentwicklung und als ihre Folge die wahrnehmbare Entwicklung ist.
Zielsetzungen der Qualitätsentwicklung:

  • Steigerung des Unterrichtsniveaus;
  • erfolgreiche Forschungsarbeit auf hohem Niveau;
  • Erfüllung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verpflichtungen, sowie der Zielsetzung der Universität Miskolc;
  • Steigerung der Effizienz;
  • Unterstützung der Entwicklung der Institution;
  • Steigerung der Zufriedenheit der Studenten, Lehrer und Universitätsangestellten, sowie der ehemaligen Studenten und der Institutionen, Unternehmen und Partnern, bei denen sie beschäftigt sind;

Um diese Ziele zu erreichen, sieht die Universität Miskolc – unter Beachtung der Richtlinien der Bergener Dokumentation - das EFQM- Modell als das prägendste Selbstevaluationsmodell an.


Das UNI-CAF, UNI-EFQM ist geeignet

  • -für die Entwicklung der Organisationskultur, die durch Wertorientierung - die inneren Werte des berufstätigen Menschen betonend - mit der Hervorhebung der Zufriedenheit der Stakeholders auf das Aufrechterhalten des Selbstentwicklungsprozesses fokusiert. Ein Wandel in der Herangehensweise könnte zur Verwirklichung der Veränderungen in den Aufgabenbereichen beitragen.
  • für die Entwicklung der Qualitätssicherungsprozesse durch die Anwendung des Modells der Selbstevaluation in der Organisation. Das Ziel ist die Erarbeitung eines zu den Herausforderungen passenden und damit verbundenenzweistufigen Selbstevaluationssystems der Organisation, das die regelmäßige Evaluation der Institution sichert und die Definition der Entwicklungsbereiche, sowie die Korrektur ermöglicht.
  • für die Modernisierung durch bestimmte Prozesse mit der Beachtung der von der Institution festgelegten Richtlinien in Bezug sowohl auf die Grundtätigkeiten als auch auf die Förderungstätigkeiten.

Das Handbuch für Selbstevaluation der Organisation beinhaltet die entsprechenden Methoden.

Laut des Bergener Dokuments hat die innere Evaluation der Qualität 7 erwünschte Aspekte.Im Jahre 2005 hat der Rat der Europäischen Ministern in Bergen die Gesichtspunkte für die innere Evaluation der Qualität gebilligt. (Standards and Guidelines for Quality Assurance in the European Higher Education Area;  im Weiteren: ESG)

  • 1.Qualitätspolitik, -strategie und –verfahren für die Sicherung der Qualität
  • 2.Einrichtung, Verfolgung und regelmäßige Evaluation von Bildungsprogrammen
  • 3.Studentenselbstevaluation
  • 4.Sicherung der Unterrichtsqualität
  • 5.Unterstützung des Lernens durch Mittel und Dienstleistungen für Studenten
  • 6.Inneres Informationssystem
  • 7.Informieren der Öffentlichkeit
  • Das Verhältnis zwischen EFQM und ESG wird in den Tabellen 1. und 2. dargestellt.

Tabelle 1. Matrix-Elemente für das Verhältnis zwischen dem Selbstevaluationsmodell in der Hochschulbildung und den europäischen Standards

 

Tabelle 2. Matrix- Ergebniselemente für das Verhältnis zwischen dem Selbstevaluationsmodell in der Hochschulbildung und den europäischen Standards

 

II. Struktur des UNI-CAF, UNI-EFQM Modells
Konzept des Qualitätsmanagementmodells im Hochschulwesen
Das zweistufige Modell der Selbstevaluation ist geeignet für die systematische Untersuchung von Bildungsprogrammen (Inputelementen, Prozessmerkmalen, Outputelementen und ihrem Gleichgewicht), Fakultäten und Institutionen.

Abbildung 2.  Zweistufiges Modell der Selbstevaluation der Organisation

  • ADOTTSÁGOK  :  QUALITATEN
  • EREDMÉNYEK :  ERGEBNISSE
  • INTÉZMÉNY :  INSTITUTION
  • vezetés :  Leitung                                                                      
  • stratégia : Strategie                                                            
  • munkatársak irányítása : Leitung von Arbeitskollegen
  • erõforrások :  Ressourcen                                                          
  • folyamatok :  Prozesse
  • munkatársi elégedettség: Zufriedenheit der Arbeitskollegen                                        
  • hallgatói elégedettség : Zufriedenheit der Studenten                                     
  • társadalmi hatás: gesellschaftliche Wirkung                                                        
  • szervezeti eredmények: Ergebnisse der Organisation
  • KAROK: Fakultäten, 
  • SZAKOK: Fächer, 
  • FELNÕTTKÉPZÉSI PROGRAMOK: Programme für Erwachsenenbildung

Das Modell ermöglicht die umfassende systematische und periodische Untersuchung der Tätigkeit und der Ergebnisse der Organisation.
Das Ziel der Selbstevaluation ist die Durchführung des Evaluationsprozesses zur Charakterisierung der Existenz und der Art und Weise der Qualitätssicherung und der Verantwortung der Institution, sowie die Anwendung der durch den Evaluationsprozess gelieferten Informationen im Sinne der Weiterentwicklung.
Die Notwendigkeit der Selbstevaluation lässt sich durch die folgenden Tatsachen begründen.

  • dadurch wird die Organisation besser über die Leitung, Prozesse, Studenten, Partner und Gesellschaft informiert;                                                                               
  • durch die Zufriedenheit der Arbeitskollegen wird die Innovation gesteigert;
  • sie ermöglicht die Bestimmung von Stärken der Organisation und von Bereichen, die eine Korrektur und eine Entwicklung benötigen.

Die wichtigsten Phasen des Selbstevaluationsprozesses werden in der Abbildung 3. dargestellt.Es ist sichtbar, dass die Grundlage der Selbstevaluation an der Fakultät die Umfrage in Form eines Fragebogens unter den Fächern und Bildungsprogrammen und ihre Auswertung in Form eines Textes bildet. Die CAF- Selbstevaluation der Organisation auf Institutionsebene kann durch die strukturierte Integrierung der Untersuchungen mit Fragebögen von Selbstevaluationen der Fakultäten und der Dienstleistungsprozesse auf Institutionsebene durchgeführt werden.
In der Abbildung werden Strukturelemente (Leitung, Leitung von Arbeitskollegen, Strategie, Ressourcen und Partner),sowie Ergebniselemente (Zufriedenheit der Kollegen, Zufriedenheit der Studenten, wirtschaftliche Wirkung, Ergebnisse der Organisation) des UNI-EFQM Evaluationsmodells dargestellt.
Bei jedem Systemelement werden die zu untersuchenden Bereiche erwähnt.
Mit der Einführung der Selbstevaluation wird an den Fakultäten der Universität begonnen. Die Selbstevaluation der Zentralen Unterrichtseinheiten (Fremdsprachenzentrum, Sportzentrum u.s.w.) und der Verwaltung wird laut des Selbstevaluationsplans zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.

Abbildung 3. Prozess der Selbstevaluation der Organisation

  • Szervezeti önértékelés indítása: Initiierung der Selbstevaluation der Organisation
  • Kar 1. szervezeti önértékelés indítása: Fakultät 1. Initiierung der Selbstevaluation der Organisation
  • Kar M.  szervezeti önértékelés indítása: Fakultät M. Initiierung der Selbstevaluation der Organisation
  • Intézményi szintû szolgáltató folyamatok szervezeti önértékelés indítása: Initiierung von Selbstevaluation der Organisation für Dienstleistungsprozesse auf Institutionsebene
  • Szak 1. szervezeti önértékelés indítása:  Fach 1. Initiierung der Selbstevaluation der Organisation
  • Szak N  szervezeti önértékelés indítása: Fach 1. Initiierung der Selbstevaluation der Organisation
  • Képzési program szervezeti önértékelés indítása: Bildungsprogramm  Initiierung der Selbstevaluation der Organisation
  • Kérdõíves felmérés végrehajtása: Durchführung der Erhebung in Form eines Fragebogens
  • Szöveges önértékelés végrehajtása: Durchführung der Selbstevaluation in Form eines Textes
  • ADOTTSÁGOK:  QUALITäTEN
  • Führung 
  • Strategie
  • Leitung von Kollegen
  • Ressourcen, Partner
  • Prozesse
  • EREDMÉNYEK: ERGEBNISSE
  • Zufriedenheit der Arbeitskollegen
  • Zufriedenheit der Studenten
  • gesellschaftliche Wirkung
  • szervezeti eredmények : Ergebnisse der Organisation
  • ADOTTSÁGOK ÉS EREDMÉNYEK VIZSGÁLATA:  UNTERSUCHUNG VON QUALITATEN UND ERGEBNISSEN
  • Kérdõívek statisztikai feldolgozása:  statistische Auswertung der Fragebögen
  • RADAR értékelés: RADAR-Evaluation
  • Szak 1. szervezeti önértékelési eredményeinek összefoglalása: Zusammenfassung der Selbstevaluationsergebnisse der Organisation des Fachs 1.
  • Javítóakciónk megfogalmazása: Formulierung unseres Korrekturvorschlags
  • Kari 1. szintû szervezeti õnértékelés elkészítése:  Anfertigung der Selbstevaluation der Organisation auf der Ebene Fakultät 1.
  •  Kari M szintû szervezeti õnértékelés elkészítése:  Anfertigung der Selbstevaluation der Organisation auf der Ebene Fakultät M
  • Intézményi szintû UNI-CAF szervezeti önértékelés: UNI-CAF Selbstevaluation der Organisation auf Institutionsebene
  • Fejlesztési területek, akciók megfogalmazása: Formulierung von Entwicklungsbereichen und Aktionen (Operationen)         

Abbildung 4. UNI-EFQM Selbstevaluationsmodell der Fakultäten und Fächer

  • ADOTTSÁGOK: QUALITATEN                                              
  • EREDMÉNYEK: ERGEBNISSE                                               
  • VEZETÉS(Stratégiai és operatív): FÜHRUNG(strategische und operative)                          
  • a vezetés értékrendje: Wertordnung der Führung                                                       
  • a küldetés és az értékrendek meghírdetése, érvényesítése: Erklärung und Durchsetzung der Zielsetzung und der Wertordnung                                                                      
  • belsõ kommunikáció: interne Kommunikation                                                      
  • példaadás: Vorbildlichkeit                                                                         
  • konfliktuskezelés: Behandlung von Konflikten                                           
  • participáció: Partizipation                                                                            
  • szervezeti struktúra: Organisationsstruktur                                                     
  • MUNKATÁRSAK IRÁNYÍTÁSA: LEITUNG VON ARBEITSKOLLEGEN                          
  • kompetencia követelmény:  Erfordernis der Kompetenz                                                  
  • teljesítmény követelmény: Erfordernis der Leistung                                                
  • érdekeltség, motiváció: Interesse, Motivation                                                 
  • teljesítményértékelés: Evaluation der Leistung                                                     
  • személyfejlesztés: Entwicklung der Persönlichkeit                                          
  • karriertervezés: Karriereplanung                                                                           
  • -szervezeti kultúra: Organisationskultur                                                  
  • STRATÉGIA: STRATEGIE                                                                        
  • politika, küldetés, célok: Politik, Mission, Ziele                                                     
  • stratégia ismerete: Kenntnis der Strategie                                                                  
  • változtatási akciók: Veränderungsaktionen                                                              
  • megvalósítás támogatása: Unterstützung der Verwirklichung                                        
  • stratégia monitorálása, korrigálása: Monitorierung und Korrektur der Strategie                
  • hazai/nemzetközi kapcsolatok bontása, fejlesztése : Entwicklung der inländischen und internationalen Verhältnisse                                                                                
  • befolyásolási övezetek: Einflussbereiche                                              
  • ERÕFORRÁSOK, PARTNERKAPCSOLATOK: RESSOURCEN UND PARTNER               
  • erõforrások: Ressourcen                                                                           
  • kulcskompetenciák: Schlüsselkompetenzen                                                         
  • kapcsolati rendszerek: Verhältnissysteme                                           
  • FOLYAMATOK (mûködési, változtatási): (Funktions- und Veränderungs-) PROZESSE -ISO und/oder FOI
  • intézményfejlesztési folyamatok (stratégiai tervezés, kultúraváltás, szervezetalakítás, problémamegoldás...): Entwicklungsprozesse der Institution (srategische Planung, Kulturwechsel, Umstrukturierung der Organisation, Problemlösung...)                              
  • alapfolyamatok (képzés. kutatás): Basisprozesse (Bildung, Forschung)                             
  • támogató folyamatok (beszerzés, munkaügy,hallgatói kapcsolatok): Förderungsprozesse (Beschaffung, Studentenbeziehungen...)                                              
  • MUNKATÁRSAK ELÉGEDETTSÉGE:  ZUFRIEDENHEIT DER ARBEITSKOLLEGEN      
  • participáció: Partizipation                                                                       
  • belsõ kommunikáció: interne Kommunikation                                                     
  • munkával való elégedettség: Zufriedenheit mit der Arbeit                                                     
  • megbecsüléssel való elégedettség: Zufriedenheit mit der Anerkennung                                         
  • szervezeti kötõdés: Bindung an die Organisation                                  
  • érdekérvényesítés: Durchsetzung der Interessen                                                      
  • támogatás: Unterstützung                                                                     
  • HALLGATÓI ELÉGEDETTSÉG: ZUFRIEDENHEIT DER STUDENTEN                        
  • Evaluation des Kurses                                                                                   
  • Evaluation der Prüfungsmethoden                                                                         
  • Evaluation der Organisationsmöglichkeiten                                                           
  • Evaluation der Absolventen                                                                   
  • TÁRSADALMI HATÁS: GESELLSCHAFTLICHE WIRKUNG                                  
  • Evaluation der Leitungs- und Partnerorganisationen                                               
  • civil szervezetek véleménye: Meinung von Zivilorganisationen                                   
  • önkormányzati értékelés: Evaluation der Selbstverwaltung
  • kamarák értékelése: Evaluation der Kammern                                                     
  • vállalatok/ intézmények értékelése: Evaluation von Unternehmen/ Institutionen                   
  • környezeti kultúra: Umweltkultur                                                                 
  • társadalmi szervezetek kapcsolattartása: Verbindung zwischen gesellschaftlichen Organisationen
  • hátrányos helyzetûek véleménye: Meinung von Unterprivilegierten
  • SZERVEZETI EREDMÉNYEK: ERGEBNISSE DER ORGANISATION                             
  • képzés: Bildung                                                                                     
  • a kiadott diplomák száma és az azokhoz köthetõ mutatók: Zahl der Diplome, Statistik                       
  • hallgatói létszámváltozás: Veränderung der Zahl der Studenten                                   
  • TDK eredmények: Ergebnisse des Wissentschaftlichen Studentenkreises                            
  • Kutatás: Forschung                                                                           
  • kutatási teljesítmények, ill. publikációk: Forschungsergebnisse und Publikationen                 
  • doktori iskola: Graduiertenschule                                                                      
  • gazdálkodás: Wirtschaft                                                                             
  • személyi költségek: Personalausgaben                                                            
  • dologi kiadások: Sachausgaben                                                                   
  • projekt költségek: Projektausgaben
  • JAVÍTÓ, FEJLESZTÕ AKCIÓK: KORREKTUR- UND ENTWICKLUNGSAKTIONEN

III. Selbstevaluation der Organisation
Die drei Hauptbereiche des Systems für Qualitätswesen:

  • a) die zweijährliche diagnostische Selbstevaluation in Form eines Fragebogens und eines Textes                                                                        
  • b) das Qualitätsentwicklungsprogramm der Institution
  • c) der jährliche Qualitätsbericht

III./1. Die diagnostische Selbstevaluation
Die Universität Miskolc nimmt zweijährlich eine diagnostische Selbstevaluation vor, in der die Bildungseinrichtungen –wie traditionelle lineare Bildungen, Bachelor- und Masterfächer, Bildungen auf Oberstufe,Graduiertenschulen- und die verschiedenen Funktionsbereiche der Fakultäten und der Institution bewertet werden.
Für die Durchführung steht das dreiteilige Handbuch für Selbstevaluation der Organisation zur Verfügung, das die Methoden und Materialien zu Selbstevaluation in Form eines Fragebogens oder in Form eines Textes enthält.

Vorbereitung der diagnostischen Selbstevaluation

  • 1) Die Kommission für Qualitätssicherung(MBB) sieht vor jeder Selbstevaluation das Handbuch durch und überprüft es im Hinblick auf die gegebenen Umstände, und adaptiert es an die jeweilige Situation:
    • a) Unter der Führung eines beauftragten Mitglieds der Kommission sieht eine Arbeitsgruppe das Handbuch durch und fasst ihre Veränderungsvorschläge in einem Gutachten zusammen.
    • b) Auf Grund des Gutachtens unterbreitet die Kommission ergänzende Vorschläge zu dem Handbuch und schlägt dem Senat ihre Adaptation vor.
    • c) Der Senat bewilligt das Handbuch zusammen mit den eventuellen sonstigen Veränderungsvorschlägen.
  • 2) Die von dem Senat bewilligten Veränderungen werden von der Kommission in das Handbuch übertragen.
  • 3) Der Ausschuss legt die in Folge der Veränderungen erforderlichen Unterrichtsaufgaben, den Kreis der Lehrkräfte und das Programm des Unterrichts fest.
  • 4) Die Kommission arbeitet das Unterrichtsmaterial für die Selbstevaluation aus.
  • 5) Das Büro für Qualitätssicherung(MBI) sorgt für die Organisation, und die Ausführung der Lehre.

Ausführung der diagnostischen Selbstevaluation

  • Über den Termin der Selbstevaluation entscheidet der Senat während des vorangegangenen Semesters. Auf Grund dessen schickt der Generalsekretär den Betroffenen je einen Brief, in dem sie um Teilnahme an der Selbstevaluation gebeten werden.
  • Nach der Abstimmung mit den Beauftragten der Fakultäten betraut der Dekan, bei zentralen Einheiten der Leiter des Einheits (hinsichtlich der Anzahl der Lehrkräfte und der Studenten der Fächer) die Mitglieder der Arbeitsgruppen,die für die Evaluationsuntersuchungen verantwortlich sind, mit ihren Aufgaben . Wenn es nötig ist, organisiert das Büro für Qualitätssicherung für die Mitglieder der Arbeitsgruppen entsprechende Kurse.
  • Der Arbeitsplan der Gruppen wird angenommen.
  • Die Selbstevaluationen in Form eines Fragebogens führen die dazu bestimmten Arbeitsgruppen mit Hilfe des Büros durch.
  • Die Ergebnisse werden von den Beauftragten statistisch verarbeitet, analysiert und ausgewertet. –– Die Selbstevaluationen in Form eines Textes führen die dazu bestimmten Arbeitsgruppen mit Hilfe des Büros durch. Die notwendigen Daten werden durch die Dekanate zur Verfügung gestellt.
  • Das als Ergebnis der Selbstevaluation entstandene Dokument wird mit Hilfe von externen Sachverständigen durch eine RADAR-Evaluation in Punktzahlen konvertiert.
  • Das Ergebnis der Evaluationen wird von den Beauftragten für Qualitätsmanagement der Fakultäten und der zentralen Unterrichtseinheiten zusammengefasst.
  • Der Beauftragte für Qualitätsmanagement legt dem Rat der Fakultät das Ergebnis der diagnostischen Selbstevaluation vor, das analysiert und ausgewertet wird. Die Ergebnisse der zentralen Einheiten werden von den Beauftragten im Rahmen einer Konferenz vorgelegt und analysiert.
  • Die angenommenen Selbstevaluationen werden dem Büro übergeben. Im Büro werden die Berichte zusammengefasst und in einem Dokument vereinigt. Das Büro leitet die institutionelle Selbstevaluation an die Kommission weiter.                                                          
  • Die Kommission begutachtet die institutionelle Selbstevaluation und schickt sie dem Senat.       
  • Auf Grund der Analyse und Auswertung der Selbstevaluation unterbreitet der Rat der Fakultät, sowie die Konferenz der zentralen Einheiten dem Senat Entwicklungsvorschläge bezüglich der Qualitätsmanagementsstrategie und formuliert die an der Fakultät erforderlichen Aktionspläne für Qualitätsentwicklung.


Abbildung 5. Prozess der Selbstevaluation der Fakultät  
 

  • Az önértékelés indítása: Initiierung der Selbstevaluation
  • KÉRDÕÍVES VIZSGÁLATOK: Untersuchungen in Form eines Fragebogens
  • SZÖVEGES ÉRTÉKELÉS: Evaluation in Form eines Textes
  • ADOTTSÁGELEMEK: GEGEBENHEITSELEMENTE
  • vezetés: Leitung
  • munkatársak irányítása: Leitung von Arbeitskollegen
  • intézményi stratégia: Strategie der Institution
  • erõforrások, partneri kapcsolatok: Ressourcen, Partner
  • folyamatok: Prozesse
  • EREDMÉNYELEMEK: ERGEBNISELEMENTE
  • munkatársak megelégedettsége: Zufriedenheit der Arbeitskollegen
  • hallgatók elégedettsége: Zufriedenheit der Studenten
  • társadalmi hatás: gesellschaftliche Wirkung
  • kulcsfolyamatok eredményei: Ergebnisse der Schlüsselprozesse
  • STATISZTIKAI FELDOLGOZÁS: STATISTISCHE VERARBEITUNG
  • KONSZENZUSOS ÉRTÉKELÉS RADAR-TECHNIKÁVAL: EVALUATION MIT KONSENS DURCH RADAR –TECHNIK
  • százalékos pontok EFQM: Prozentzahlen EFQM
  • fejlesztendõ területek és akciók meghatározása: Bestimmung der zu entwickelnden Bereiche und Aktionen


Resümee des Handbuchs für Selbstevaluation     
Die Selbstevaluation ist die umfassende systematische und periodische Untersuchung von Tätigkeiten und Ergebnisse der Organisation im Verhältnis zum Excellence-Modell. Ziel der Selbstevaluation ist die Erfassung der Methode, Durchführung der Evaluation, sowie die Anwendung der Informationen, die durch die Evaluation geliefert wurden.
Die Institution benötigt die Selbstevaluation, um sich über Leitung, Arbeitskollegen, Prozesse, Studenten, Partner und die Gesellschaft mehr Kenntnis zu schaffen, sowie durch die Zufriedenheit der Arbeitskollegen, Gestaltung der Projekte und Teams, den Vergleich der gegenwärtigen Ergebnisse mit den früheren, die Innovation zu steigern.
Die Selbstevaluation ermöglicht der Institution die Bestimmung ihrer Stärken und der Bereiche, die einer Korrektur und Weiterentwicklung bedürfen. Die Institution kann demgemäß ihr eigenes Führungssystem umgestalten.
Mit der Selbsevaluation wird die Beurteilung des Unterrichtsniveaus und der Institution, sowie die Erschließung von Problemen im Einklang mit den Erforderungen von MAB(Ungarische Akkreditationskommission) vorgenommen.
Im Rahmen der Selbstevaluation müssen die folgenden Bereiche untersucht werden:

  • Leitung
  • Leitung von Arbeitskollegen
  • gegenwärtige und zukünftige Politik und Strategie der Institution
  • Ressourcen, Partner
  • Unterrichts-, Unterrichtsorganisations-, Forschungsorganisationsprozesse und -tätigkeiten; Regelungen der Prozesse; Charakterisierung des Qualitätssicherungssystems
  • Untersuchung der Zufriedenheit von Arbeitskollegen
  • Untersuchung der Zufriedenheit von Studenten
  • die Gesellshaft
  • Darstellung von Ergebnissen der vorangegangenen Zeitperiode

Funktionsebenen des Qualitätmanagementsystems der Universität Miskolc:
Aufgaben auf Fakultätsebene:

  • zweijährliche Selbstevaluation anhand der Schwerpunkte in der Beilage des Handbuchs
  • Bestimmung und Einführung von Qualitätsentwicklungsmaßnahmen auf Grund der Selbstevaluationen der Fakultät, sowie ihre Messung mit Hilfe der in dem Handbuch festgelegten Schwerpunkte.
  • Aufgaben auf Institutionsebene:
  • Institutionelle Selbstevaluation anhand der im Handbuch festgelegten Schwerpunkte,
  • Bestimmung, Durchführung und Überprüfung des Qualitätsentwicklungsprogramms der Institution auf Grund der Schwerpunkte.
  • Das Handbuch für Selbstevaluation ist als Beilage Teil des Handbuchs für Qualitätssicherung.

III./2  Programm für institutionelle Qualitätsentwicklung
                                                                                                    
Die verantwortlichen Beauftragten der Fakultäten oder der von den Fakultäten betreuten Bildungsformen (wie traditionelle lineare Bildungen, Bachelor- und Masterbildungen, Fachbildungen auf Oberstufe, Graduiertenschulen) und die Beauftragten der zentralen Unterrichtseinheiten entwickeln auf Grund der Ergebnisse des jährlichen Qualitätsberichts  Qualitätsentwicklungsprogramme. Anhand diesen entwickelt der Vorsitzende der Kommission unter der Mitwirkung der Kommission für Qualitätssicherung das Qualitätsentwicklungsprogramm der Institution. In dem Programm werden Funktionsprozesse der Universität (Durchsetzung von Führungs-, Übrprüfungs-, Messungs-, Evaluationsaufgaben und Verbraucherschutz) festgelegt. In dem Qualitätsentwicklungsprogramm der Institution wird die Ordnung der studentischen Evaluation der Unterrichtsarbeit geregelt.

  • Auf Grund des jährlichen Qualitätsberichts formulieren die Beauftragten der Kommission für Qualitätssicherung und der zentralen Unterrichtseinheiten die Qualitätsziele für das nächste Jahr.
  • Die gesetzten Ziele werden von der Fakultätskommission für Qualitätssicherung im Hinblick auf Qualitätsziele der betreuten Bildungsformen adaptiert.
  • Die Fakultätskommissionen für Qualitätssicherung und die Beaufragten der Zentralen Unterrichtseinheiten entwerfen die erforderlichen Entwicklungsmaßnahmen, machen Vorschläge für die Zuständigen und die Termine der Aufgaben, formulieren die Aktionspläne für Qualitätsentwicklung.                                                                               –Die Qualitätsentwicklungsprogramme der Fakultäten werden von den Kommissionen dem Fakultätsrat vorgelegt. Die Vorschläge für Qualitätsentwicklungsprogramme der Zentralen Unterrichtseinheiten werden von den Beauftragten der Konferenz der Zentralen Unterrichtseinheiten unterbreitet.                                                                     
  • Die Qualitätsentwicklungsprogramme werden von den Fakultätsräten und den Konferenzen der Zentralen Unterrichtseinheiten angenommen.                                                                 
  • Die Vorschläge für Qualitätsziele und ihre für verschiedene Bildungen adaptierten Versionen, sowie die auf Grund dieser zusammengestellten Qualitätsentwicklungsprogramme werden von den Dekanen und den Vorsitzenden der Zentralen Unterrichtseinheiten an das Büro für Qualitätssicherung geschickt.
  • Die formulierten Qualitätsziele werden vom Büro vereinheitlicht und je nach Bedarf mit den Organisationseinheiten erneut koordiniert.
  • Nach den Koordinierungen legt das Büro den Entwurf des institutionellen Qualitätsentwicklungsprogramms der Kommission für Qualitätssicherung vor.
  • Das Büro nimmt den Programmentwurf unter der Befolgung von Vorschlägen der Kommission an und schickt ihn an den Senat.
  • Der Senat billigt das Qualitätsentwicklungsprogramm.
  • Der Senat überprüft jährlich die Durchführung des Programms und veröffentlicht seine Konstatierungen auf der Website der Universität.


III./3. Der jährliche Qualitätsbericht
Die Universität Miskolc verfasst gemäß den Erwartungen der Ungarischen Akkreditationskommission -  jährlich einen Qualitätsbericht, in dem Bildungseinrichtungen –wie traditionelle lineare Bildungen, Bachelor- und Masterfächer, Bildungen auf Oberstufe, Graduiertenschulen- und verschiedene Funktionsbereiche der Fakultäten und der Institution bewertet werden. Wenn im gleichen Jahr eine diagnostische Selbstevaluation durchgeführt wurde, erstellt die Universität nur eine Evaluation, die gleichzeitig als diagnostische Selbstevaluation für die Universität selbst und als von der Ungarischen Akkreditationskommission erwünschter jährlicher Qualitätsbericht gilt.

  • Die Kommission für Qualitätssicherung bestimmt – auf Grund der Erwartungen des Qualitätsmanagementsystems
  • die Schwerpunkte der internen Evaluation und den Kreis der dazu notwendigen Daten.
  • Die Fakultätsrepräsentanten der Kommission für Qualitätssicherung und die Mitglieder der Fakultätskommissionen für Qualitätssicherung, das heißt die Zuständigen für Qualitätsmanagement sammeln die oben bestimmten Daten und nehmen Analysen vor.                                                                                          
  • Auf Grund der Analysen entwerfen die Fakultätsrepräsentanten der Kommission und die Beauftragten der Zentralen Unterrichtseinheiten den Berichtsplan über die Tätigkeit der Fakultät.                                                                                     
  • Die Fakultätskommissionen für Qualitätssicherung begutachten den Berichtsplan und stellen ihn den Fakultätsräten vor. Die Beauftragten der Zentralen Unterrichtseinheiten  legen im Rahmen der Konferenz der Organisationseinheit die Ergebnisse der Selbstevaluation vor. Die Ergebnisse werden analysiert und die erforderlichen Aktionspläne für Qualitätsentwicklung formuliert.                                            
  • Die Fakultäten und die Zentralen Unterrichtseinheiten schicken dem Büro für Qualitätssicherung die angenommenen jährlichen Qualitätspläne. Das Büro bearbeitet die Berichte für die Veröffentlichung und fasst sie in einem Dokument zusammen. Dadurch erstattet es den jährlichen institutionellen Qualitätsbericht, der der Kommission für Qualitätssicherung zur Bewertung geschickt wird.
  • Die Kommission bewertet den institutionellen Qualitätsbericht und schickt dem Senat ihre Stellungnahme zum Bericht.
  • Der Senat billigt den jährlichen institutionellen MAB-Qualitätsbericht.
  • Der gebilligte Qualitätsbericht wird der Ungarischen Akkreditationskommission zugestellt.


III./4. Aktionsplan für Qualitätsentwicklung
Die Durchführung der diagnostischen Selbstevaluation und der durch den jährlichen Qualitätsbericht oder die Evaluation des Qualitätsentwicklungsprogramms bestimmten Aktionspläne für Qualitätsentwicklung erfolgt auf folgende Art und Weise:

  • 1. Das Büro für Qualitätssicherung sammelt die von den Fakultäten und Zentralen Unterrichtseinheiten festgelegten Qualitätsentwicklungsprogramme, die anhand der Erwartungen, Organisationsansprüche und Folgerungen aus der Analyse der Evaluationsergebnisse von der Kommission für Qualitätssicherung bewertet werden. Anschließend bestimmt es die konkreten Entwicklungsansprüche und die dafür Zuständigen.
  • 2. Das Büro fertigt mit Hilfe von bestimmten zuständigen Experten auf Grund der Aufgabenliste den Entwurf des Entwicklungsprogramms an, das dem Senat vorgelegt wird.
  • 3. Expertenteams realisieren unter der Aufsicht der bestimmten Zuständigen die Entwicklungsaufgaben und fertigen die Modifikationsvorschläge für die eventuell betroffenen Regelwerke an. Über ihre Tätigkeit erstatten sie einen Bericht, der dem Büro zugeschickt wird.
  • 4. Die Berichte über die Aufgaben, die in die Kompetenz einer Fakultät fallen, schickt das Büro dem betroffenen Fakultätsrat, wo sie beraten und bewertet werden. Danach werden die Berichte dem Senat zur Billigung vorgelegt.
  • 5. Der Senat entscheidet über die Entwicklungslösungen und ihre Einführung, sowie über das Inkrafttreten der betroffenen Regelwerke.
  • 6. Für die temingerechte Einführung der vom Senat gebilligten Entwicklungslösungen sorgt der jeweilige für die betroffene Entwicklungsaufgabe Zuständige. Er informiert das Büro  über die Einführung.


III./5. Gemischte Regelungen und Schlussregelungen
Der Präsident der Kommission für Qualitätssicherung stellt sicher, dass sich die betroffenen Lehrkräfte, Forscher, die Studentenselbstverwaltung und die anderen Angestellten mit dem Handbuch für Qualitätsmanagement vertraut machen. Der Systemplan muss für die Unterrichtseinheiten der Universität und die Betroffenen verfügbar sein.

  • 1) Der Präsident der Kommission für Qualitätssicherung stellt sicher, dass sich die betroffenen Lehrkräfte, Forscher, die Studentenselbstverwaltung und die anderen Angestellten mit dem Handbuch für Qualitätsmanagement vertraut machen. Der Systemplan muss für die Unterrichtseinheiten der Universität und die Betroffenen verfügbar sein.
  • 2) Das Handbuch für Qualitätsmanagement tritt am 27. Juni 2007 in Kraft.
  • 3) Das Handbuch hat die Kommission für Qualitätssicherung in ihrer Sitzung am 18. Juni 2007 verhandelt und seine Vorlegung dem Senat gefördert. Der Senat hat das Handbuch für Qualitätsmanagement am 27. Juni 2007 gebilligt.

 

Prof. Dr. András Torma
Rektor der Universität Miskolc
Präsident des Senats


Source information
Tartalom szolgáltató: Robert Marciniak (minoseg@uni-miskolc.hu)
Szerkesztõ: Marciniak Róbert (minoseg@uni-miskolc.hu)
2013-11-22 09:49:01


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